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Neuigkeiten rund um Curion

Curion WWS-C Schulungstage

Artikelbearbeitung im Zentrum der Curion WWS-C Schulungstage

Nach dem noch lockeren Eintreffen bei Kaffee und Gipfeli ging es um 8:45 Uhr mit zentralen Themen im Detailhandel und WWS-C los, nämlich dem Sortiment und der Artikelbearbeitung.

Zuerst ging es darum, das Basiswissen zu festigen und Zusammenhänge für die Datenpflege aufzuzeigen. Die Teilnehmenden konnten mehr über Lagerbestand und -bewirtschaftung im WWS-C erfahren und haben einen Einblick in die Logik und Pflege der Datenbank bekommen. Neben mehr oder weniger schnell drehenden Artikeln gibt es zwangsläufig auch immer ein paar Ladenhüter. Um diese im WWS-C identifizieren zu können, muss die Lagerbewirtschaftung verstanden werden. Das Handling der Preise war am Vormittag ein weiteres wichtiges Thema.

 

 

Grosse Artikelstämme managen

Einige Lieferanten haben Artikelstämme von mehreren 10'000 Produkten, die sie auch als Daten zur Verfügung stellen. Mit der Grösse dieser Listen kommen aber unweigerlich Fragen dazu auf, wie diese effektiv und effizient gepflegt werden können. Dank der Kombination aus der Vorbereitung in Microsoft Excel und der Importfunktionalität des WWS-C, ist das aber kein Problem. Unser Leiter Support, Sandro Stefania, hat in den letzten 20 Jahren so einige Tipps und Tricks angehäuft, die er den Teilnehmern gerne weitergegeben hat. So konnte er einige Grundlagen in der Arbeit mit Excel weitergeben und aufzeigen, wie gerade die Filterfunktion hilfreich bei der Aufbereitung der Artikellisten ist. Den Abschluss des Themas bildete dabei der Export aus Excel ins richtige Dateiformat für das WWS-C.

 

Nützliche Pausen

Natürlich haben wir auch Pausen eingeplant, denn so ein Schulungstag ist für alle Beteiligten fordernd. Es war spannend, zu sehen, wie die Teilnehmenden in Chur und Luzern die Pausen unterschiedlich nutzten. Wurde in Chur mehr über Persönliches und das Geschäft geredet, hängten «die Luzerner» bei den Schulungsthemen ein und sprachen über das WWS-C und ihren Umgang damit. Seitens Curion sehen wir beides gerne, denn die Vernetzung unserer Kunden untereinander ist für alle ein Gewinn.

 

 

Sowohl in Chur als Luzern durften wir einen köstlichen Lunch geniessen. Dabei waren die Wege in beiden Locations kurz, d.h. im gleichen Haus wie der Seminarraum. Gastgeber in Chur war das Towers City West Restaurant und in Luzern das Bellini Locanda Ticinese im Continantal Park.

 

1 + 1 = 3

Nach der verdienten Mittagspause sind wir noch tiefer ins Modul Artikelbearbeitung eingetaucht. Die Möglichkeit im WWS-C aus zwei (oder mehr) Artikeln einen neuen Artikel zu machen, ist unseren Kunden als «Stücklistenartikel» bekannt. Der Stücklistenartikel bietet unterschiedliche Optionen, wie er erstellt werden kann. Die Teilnehmenden konnten sich vertieft mit diesen Optionen vertraut machen und haben auch gelernt, wie sie die verschiedenen Stücklistenartikel im Verkauf händeln können. 

 

Daten im WWS-C nutzen

 

 

Ein ERP-System wie das WWS-C bietet einen entscheidenden Vorteil: Es sammelt Daten und macht diese auswertbar. Unser Programm enthält viele Standardauswertungen in den Modulen «Statistiken» und «Berichte», wobei Umsatzauswertungen nur die Spitze des Eisbergs darstellen. Einen echten Mehrwert bieten die Auswertungen, wenn sie helfen andere Aufgaben besser zu bewältigen. An den Schulungstagen konnten wir dabei einen Bogen zur Lagerbewirtschaftung und - damit verbunden - der Inventur schlagen. Die Teilnehmenden können nun, dank dem richtigen Einsatz von Statistiken und Berichten, vertiefte Einblicke in ihr Sortiment und ihre Kunden gewinnen sowie Aufgaben in der Lagerbewirtschaftung effizienter wahrnehmen.

 

Die unterschätzten Module im WWS-C

Adressbearbeitung

Der Nachmittag war grösstenteils einem wohl meist unterschätzten Modul im WWS-C gewidmet, nämlich der Adressbearbeitung. Die Teilnehmenden haben gelernt, wie sie diverse Aktivitäten auf Adressen hinterlegen können. Dies umfasst Notizen zu Telefongesprächen oder Kundenbesuchen, aber auch automatische Einträge wie die Ausstellung einer Kundenkarte.

Über so «banale» Marketingaktivitäten wie Serienbriefe spricht und liest man heute nicht mehr viel. Dennoch haben sie - im richtigen Kontext - ihre Berechtigung. Wir konnten den Teilnehmenden zeigen, wie sie mit Hilfe des WWS-C die richtigen Adressen selektieren können und wenn möglich sogar gleich einen Serienbrief daraus ausdrucken.

Übrigens können die vorangehenden beiden Punkte sowohl für Kunden als auch Lieferanten eingesetzt werden.

 

To-Do Liste

Im Modul To-Do Liste laufen einige Fäden im WWS-C zusammen, was oft unterschätzt wird. In kurzer Zeit haben die Teilnehmenden mehr über die Personalisierung, den richtigen Einsatz und die Selektionsmöglichkeiten darin erfahren.

 

Fragen, Antworten, Diskussionen

Eigentlich hatten wir zum Abschluss der WWS-C Schulungstage in Chur und Luzern eine längere Diskussionsrunde eingeplant. Unsere Kunden haben sich in allen Themen sehr engagiert eingebracht, wodurch sich Fragen und Diskussionen wie einen roten Faden durch den ganzen Tag hindurchgezogen haben. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für dieses Engagement, es hat beide Schulungstage enorm bereichert.

Trotzdem konnten wir mit den anwesenden Kundinnen und Kunden über Wünsche und Anregungen für die Weiterentwicklung des WWS-C diskutieren. Und natürlich haben sie uns auch Feedback zum Schulungstag gegeben. Die Inputs der Schulung haben sie dabei durchwegs positiv bewertet. Ebenfalls sehen sie einem weiteren Schulungsangebot wohlwollend entgegen, wobei teilweise die gleichen, teilweise andere Inhalte gewünscht sind.

Wir freuen uns auf den nächsten Schulungstag mit Ihnen.

 

 

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